Presseinformation
14.12.2011
AVM-Tipps zu Weihnachten

FRITZ!Box bietet einmaligen Schutz für Netzwerk und Nachwuchs

  • WLAN-Gastzugang – eigener Internetzugang für den Weihnachtsbesuch
  • Zeit und Dauer des Internetzugriffs für Kinder begrenzen
  • Webseiten filtern und Netzwerkanwendungen sperren
  • Individuelle Sicherheitseinstellungen für alle netzwerkfähigen Geräte

Wer seinem Besuch den Zugang zum Internet ermöglich will, ohne diesem Zugriff auf das gesamte Heimnetzwerk zu geben, kann mit der FRITZ!Box ganz einfach einen WLAN-Gastzugang einrichten. Eltern, die ihren Kindern zu Weihnachten eine Spielekonsole, einen Computer oder ein Handy schenken wollen, sich aber um das Surf- und Spielverhalten des eigenen Nachwuchs sorgen, unterstützt AVM mit der Kindersicherung der FRITZ!Box.

WLAN-Gastzugang ermöglicht Besuchern Zugriff aufs Internet

Die aktuellen FRITZ!Box-Modelle verfügen über einen integrierten WLAN-Gastzugang, der Besuchern das Surfen im Internet ermöglicht. Dadurch können sich Freunde oder Familienmitglieder mit ihren Laptops, Smartphones oder auch Tablets problemlos mit dem Internet verbinden. Gleichzeitig bleiben aber alle wichtigen Daten sowie sämtliche Netzwerkgeräte vor unerwünschtem Zugriff geschützt.

Passwort und Sicherheitseinstellungen für optimalen Schutz

Der Gastzugang lässt sich ganz einfach einrichten sowie durch ein eigenes Passwort sicher verschlüsseln. So kann das eigentliche WLAN-Kennwort geheim bleiben, da der Gastzugang vom Heimnetzwerk getrennt ist. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Zugang zum Internet zeitlich zu begrenzen. Beim Surfen im Internet gelten dann natürlich auch für die Gäste die bewährten Sicherheitsvorkehrungen der FRITZ!Box wie die sichere WLAN-Verschlüsselung.

FRITZ!Box-Kindersicherung: Surfverhalten des Nachwuchses steuern

Mit der Kindersicherung der FRITZ!Box können Eltern die Zugangszeiten zum Internet für jeden einzelnen Wochentag individuell steuern, indem sie die Uhrzeiten genau festlegen. Neben den gewünschten Zeitfenstern lässt sich darüber hinaus kontrollieren, auf welche Internetseiten die Kinder Zugriff erhalten bzw. welche Seiten für sie gesperrt sind. Das gilt für jugendgefährdende Webseiten ebenso wie für Tauschbörsen-Programme (z.B. BitTorrent)

Individuelle Einstellungen für jedes Gerät im Netzwerk

Bei der Kindersicherung der FRITZ!Box kommt die Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zum Einsatz. Diese Blacklist kann zudem beliebig um zusätzliche Internetadressen erweitert werden. Unbedenkliche und für Kinder besonders geeignete Internetseiten lassen sich in einer Whitelist speichern. Anschließend können nur diese Seiten aufgerufen werden. Für unterschiedliche Netzwerkgeräte wie Computer und Spielekonsolen können die Filter individuell eingestellt werden.

Kostenloses Update für FRITZ!Box-Besitzer

Kindersicherung und WLAN-Gastzugang sind Teil der aktuellen Firmware für viele FRITZ!Box-Modelle. Wer bereits eine FRITZ!Box besitzt, sollte überprüfen, ob die aktuelle Firmware installiert ist. Nach der Eingabe von "fritz.box" in der Adresszeile des Internetbrowsers erscheint dazu die Übersichtsseite der FRITZ!Box. AVM entwickelt regelmäßig kostenlose Firmware-Upgrades (www.avm.de), mit denen die Geräte oftmals auch über neue Funktionen verfügen.

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