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Im Downloadbereich finden Sie kostenlose Updates zu Ihrem FRITZ!-Produkt. Wählen Sie Ihr Produkt aus und profitieren Sie nach dem Download von neuen Funktionen und Produkterweiterungen aus der AVM-Entwicklung.

Info zu FRITZ!Box 3490

Die Update-Datei "FRITZ.Box_3490*.image" in diesem Verzeichnis enthält die aktuelle Firmware (Anlagensoftware) für FRITZ!Box 3490.

Achtung: Diese Firmware ist nur für FRITZ!Box 3490 geeignet!

Produkt: FRITZ!Box 3490 Version: FRITZ!OS 7.12 Sprache: englisch, französisch, italienisch, spanisch, polnisch Release-Datum: 09.08.2019

Neue Features:

  • Über 50 Neuerungen und Verbesserungen: mehr Leistung und Komfort im WLAN, Mesh und Smart Home
  • Nahtlos verbunden im Mesh: WLAN Mesh Steering, gemeinsames Telefonbuch und Smart Home
  • Gut informiert: Wichtiges kommt einfach und direkt per Mail an die E-Mail-Adresse Ihres MyFRITZ!-Kontos
  • Neues im Internet: mehr Informationen bei DSL, schnelleres LTE und erweiterte VPN-Funktionen
  • Praktisch im Betrieb: Schnelle Übersicht zu Updates für FRITZ!-Produkte, Abschaltbarkeit der LEDs
  • Neue Produkte stärker unterstützt: FRITZ!Repeater 3000

Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq

Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.


Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.12

DSL:

  • Verbesserung Anpassung einiger Informationen auf DSL-Seiten
  • Verbesserung 35b-Interoperabilität zu bestimmten Broadcom-Gegenstellen verbessert

Internet:

  • Behoben In seltenen Fällen sporadische Änderung freigegebener Ports

WLAN:

  • Verbesserung Stabilität
  • Behoben Zeitangabe für den Scan-Vorgang der WLAN-Umgebung (5-GHz-Band) korrigiert

Mesh:

  • Verbesserung Stabilität
  • Behoben WLAN Mesh Steering für Geräte am WLAN-Gastzugang verbessert

Heimnetz:

  • Behoben Powerline-Informationen eines per LAN mit der FRITZ!Box verbundenen FRITZ!Powerline-Geräts fehlten im Bereich "Gerätedetails"

System:

  • Verbesserung Stabilität
  • Verbesserung Browser-Kompatibilität für lokale Speicherungen von Tabellendarstellungen optimiert
  • Behoben Push Service konnte nicht deaktiviert werden
  • Behoben Push Service zum Sichern der Einstellungen löschte die Absendereinstellungen
  • Behoben Bei der Vergabe von VPN-Rechten für den aktuellen Benutzer wurden dessen sonstige Benutzerrechte unter Umständen entfernt
  • Behoben Zu lange Anzeige eines laufenden Updates von FRITZ!Repeatern in der Mesh-Übersicht


Neue Funktionen in FRITZ!OS 7

Internet:

  • NEU Einfache Anmeldung für regelmäßige Statusinformationen zu Ihrer FRITZ!Box (MyFRITZ!-Bericht)
  • NEU MyFRITZ!-Internetzugriff auf FRITZ!Box ohne Browserwarnung (SSL-Zertifikate von Let's Encrypt)

Heimnetz:

  • NEU Bedienoberfläche mit neuem Menüpunkt Heimnetz -> "Mesh" für alle Einstellungen zum Thema Mesh
  • NEU Eine per Ethernet verbundene zweite FRITZ!Box in Werkseinstellungen wird per Knopfdruck (WPS auslösen) automatisch zum Mesh-Repeater
  • NEU Schalter für IP-Client- bzw. Router-Betrieb im Bereich Netzwerkeinstellungen
  • NEU Schalter für die Funktion der FRITZ!Box im Heimnetz (Mesh Betriebsart) Mesh Master bzw. Mesh Repeater in den Bereichen Heimnetz>Mesh>Mesh Einstellungen und WLAN
  • NEU Ereignismeldungen um Mesh erweitert
  • NEU Übernahme der Einstellungen für den Push Service, das Auto-Update und die AVM-Dienste ins gesamte WLAN Mesh

Mehr Informationen zu den Neuerungen für Mesh finden Sie unter "Neues für Mesh" Weitere Hinweise zur Einrichtung und Nutzung von Mesh finden Sie unter avm.de/mesh-faq

WLAN:

  • NEU mittels "FRITZ! Hotspot" jetzt einen besonders komfortablen WLAN-Zugang für WLAN-Gäste an öffentlichen Plätzen wie Bars, Restaurantes, Praxen etc. anbieten. Details siehe WLAN / Gastzugang.
  • NEU Erhöhung der Sicherheit bei WLAN durch Unterstützung für Protected Management Frames (PMF)

Mit jedem neuen FRITZ!OS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen.


Neues für Mesh

Allgemeine Informationen zu Mesh finden Sie auf avm.de/mesh


Aktivieren der Mesh Funktion

Ob ein FRITZ!-Produkt für Mesh aktiviert ist, können Sie in der Mesh Übersicht der FRITZ!Box (des Mesh Masters) unter "fritz.box -> Heimnetz -> Mesh" überprüfen. Hier sind Produkte im Mesh mit einem entsprechenden Symbol "Mesh aktiv" gekennzeichnet.

Ein FRITZ!WLAN Repeater oder FRITZ!Powerline-Adapter mit installiertem FRITZ!OS 6.90 oder neuer kann auf verschiedene Wege für Mesh aktiviert werden:

  • Ist das Produkt in Werkseinstellungen und wird neu mit der FRITZ!Box verbunden, wird es automatisch für Mesh aktiviert
  • Ist das Produkt bereits verbunden, aber nicht für Mesh aktiviert, wird es per Tastendruck am aufzunehmenden Produkt und zusätzlichem Tastendruck an der FRITZ!Box zum Mesh hinzugefügt. An der FRITZ!Box verwenden Sie hierfür die Taste, die WPS auslöst (je nach Modell kurzer Tastendruck bei "Connect" bzw. "WPS" Taste oder langer Knopfdruck (6 Sekunden) bei WLAN/WPS Taste)

Detaillierte Anleitungen, weitere Informationen und die Antworten auf oft gestellte Fragen zum Thema Mesh finden Sie auf avm.de/mesh-faq


Eine zweite FRITZ!Box per Knopfdruck als Mesh Repeater einrichten

Voraussetzungen:

  • Ihre bestehende FRITZ!Box ist Mesh-fähig (FRITZ!OS ab 6.90). Sie ist der Master im Mesh.
  • Die als Mesh Repeater einzusetzende FRITZ!Box wurde auf FRITZ!OS 7.0 aktualisiert und in Werkseinstellungen gesetzt. Diese soll zum Mesh Repeater werden.

So geht's:

  • Verbinden Sie den LAN1 Port des Mesh Repeaters per LAN-Kabel mit dem Master
  • Lösen Sie auf beiden Boxen die Connect-Funktion aus (7590: Taste "Connect" kurz drücken, 7490: Taste WLAN/WPS 6 Sekunden gedrückt halten)

Nach Abschluss des Connect-Vorgangs ist die zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater einsatzbereit. (Sie befindet sich im Modus "IP-Client" und übernimmt als Mesh Repeater die WLAN-Einstellungen sowie andere wichtige Einstellungen von der FRITZ!Box).

Beachten Sie bitte, dass diese Funktion nur genutzt werden kann, wenn die zweite FRITZ!Box dauerhaft per LAN-Kabel mit der ersten Box verbunden ist.

Eine Anleitung für die Einrichtung einer per WLAN verbundenen FRITZ!Box als Mesh Repeater finden Sie unter avm.de/mesh-faq


Anzeige der Eigenschaft 802.11k und 802.11v bei WLAN-Geräten

FRITZ!OS zeigt jetzt WLAN-Geräte mit Unterstützung für die WLAN-Standards 802.11k und 802.11v direkt in der Benutzeroberfläche an. Beide Standards sind bei WLAN-Geräten bereits weit verbreitet und sind wichtige Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung von WLAN Mesh für eine möglichst schnelle, störungsfreie und komfortable Steuerung von WLAN-Geräten in Mesh-Umgebungen. Ob ihre WLAN-Geräte Unterstützung für die Standards 11k und/oder 11v bieten, können sie im Menü WLAN / Funknetz unter "Eigenschaften" direkt ablesen bzw. auch mit Hilfe der "Bearbeiten"-Funktion je WLAN-Gerät zur Anzeige bringen.



Weitere Neuerungen in FRITZ!OS 7.0


Neues für den FRITZ! Hotspot

Mit dem neuen FRITZ!OS 7.0 vereinfacht AVM die Nutzung des FRITZ! Hotspots. Anwender können nun noch leichter einstellen, ob sie den WLAN-Gastzugang unverschlüsselt als offenen Hotspot oder verschlüsselt als privaten Hotspot bereitstellen möchten. Beim offenen Hotspot muss kein Netzwerkschlüssel eingegeben werden. Cafés, Arztpraxen oder Firmen sowie alle FRITZ!Box-Anwender können ihren Gästen einen komfortablen Internetzugang anbieten, der den aktuellen rechtlichen Bestimmungen entspricht. Ob privater oder offener Hotspot, die Gäste können nicht auf das Heimnetz zugreifen und surfen über ein zweites WLAN, das die FRITZ!Box bereitstellt.

Sicher & volle Kontrolle

Der Betreiber des Hotspots kann entscheiden, welche Anwendungen im Gastnetz genutzt werden können und welche nicht. Tägliche E-Mails informieren die Hotspotbetreiber welche Geräte wann im Funknetz angemeldet waren. Ein weiterer Vorteil ist die Bandbreitenreservierung. Darüber wird festgelegt, welcher Anteil der Datenrate für das eigene WLAN reserviert ist und wie viel den Gästen zur Verfügung steht.

Individuell & Komfortabel

Komfort für Gäste bietet die Willkommensseite des FRITZ! Hotspot. Mit kurzem Begrüßungstext, Foto oder Logo können Cafés oder Geschäfte Kunden ansprechen. Außerdem kann man die Gäste, wenn gewünscht, die Nutzungsbedingungen des Hotspots bestätigen lassen. Der Hotspot ist auch dort verfügbar, wo FRITZ!WLAN Repeater oder Powerline-Geräte mit WLAN für eine bessere Funkabdeckung sorgen.



Geschwindigkeit bei der Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem gesteigert

Wenn Sie USB-Sticks oder -Festplatten an der FRITZ!Box nutzen, die mit dem Dateisystem NTFS formatiert sind, profitieren Sie von erhöhten Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung. Dafür müssen Sie nichts tun, Sie können Ihre bestehenden USB-Datenträger wie bislang weiter nutzen. Welches Dateisystem genutzt wird, sehen Sie in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche unter Heimnetz -> USB-Speicher.



Neues Sicherheitsleistungsmerkmal im WLAN: "protected management frames (PMF)"

FRITZ!OS unterstützt jetzt eine erweiterte Sicherheit beim Anmeldeprozess von WLAN-Geräten. "protected management frames" (kurz: "PMF") bieten einen erweiterten Schutz der WLAN-Verbindung in der Verbindungsaufbauphase. PMF ist nach IEEE 802.11w-2009 standardisiert und wird mit entsprechend ausgestatteten WLAN-Geräten automatisch von FRITZ!Box angeboten bzw. ausgehandelt. Das neue Leistungsmerkmal findet sich in der Bedienoberfläche unter WLAN > Sicherheit > Weitere Sicherheitseinstellungen.



MyFRITZ! Internetzugriff auf Ihre FRITZ!Box nun ohne Sicherheitshinweise im Browser

Bisher wird Ihnen eventuell ein Sicherheitshinweis im Browser angezeigt, wenn Sie aus dem Internet auf die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box zugreifen. Die neue Version von FRITZ!OS ermöglicht nun, dass sich Ihre FRITZ!Box von der Organisation letsencrypt.org für Ihre MyFRITZ!-Adresse ein SSL-Zertifikat ausstellen lässt. Browser-Zugriffe auf die Oberfläche der FRITZ!Box über die MyFRITZ!-Adresse erfolgen dann ohne Sicherheitswarnung Ihres Browsers, da die meisten Browser den Zertifikaten von letsencrypt.org vertrauen.

So gehen Sie vor:

  1. Voraussetzung ist die Registrierung Ihrer FRITZ!Box bei MyFRITZ! (myfritz.net).
  2. Aktivieren Sie unter "Internet / MyFRITZ! Konto" die Option "Let's encrypt".
  3. Bestätigen Sie mit "Übernehmen" und warten Sie bis der Status auf "Zertifikat erfolgreich ausgestellt" wechselt.

Ihre FRITZ!Box lässt das Zertifikat für ihre MyFRITZ!-Adresse erstellen und nutzt es fortan bei Browser-Zugriffen auf diese Adresse, z.B. wenn Sie über Ihr Konto auf https://myfritz.net auf Ihre FRITZ!Box zugreifen.

Sie können beispielsweise auch Links auf FRITZ!NAS Dateifreigaben (z.B. Fotos) an Dritte senden, die dann ohne störende Zertifikatswarnungen Zugriff haben. FRITZ!NAS wird so noch mehr zu einer Alternative zu Cloud-Speicherdiensten.

Hinweise: Für den Bezug des Zertifikats wird für wenige Minuten der TCP-Port 443 Ihrer FRITZ!Box geöffnet. Das Zertifikat ist derzeit 60 Tage gültig und wird danauch von FRITZ!Box erneuert. HTTPS-Zugriffe auf FRITZ!Box per öffentlicher oder lokaler IP-Adresse, 'fritz.box' im Heimnetz oder über einen DynDNS-Anbieter nutzen nicht das Zertifikat von letsencrypt.org. MyFRITZ!App: Nach dem Aktivieren des Let's Encrypt-Zertifikats auf FRITZ!Box meldet die MyFRITZ!App einmalig die Änderung des Zertifikats-Fingerprints. Wählen Sie dann "vertrauen" aus, um mit dem neuen Zertifikat weiter zu arbeiten.



Option zur Prüfung und ggf. Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

Im Menü Internet / DSL-Informationen / Störsicherheit der FRITZ!Box können Störungen des VDSL, die eventuell durch FRITZ!Powerline-Produkte hervor gerufen wurden, minimiert werden. Die Prüfung und Anpassung kann bis zu 10 Minuten dauern. Während es Vorgangs findet eine Belastung der Powerline-Verbindung statt und es kann zu einer Beeinflussung der Netzwerkqualität und Internetverbindung kommen. Der Vorgang kann zur schrittweisen Optimierung des Zusammenwirkens von VDSL mit einer möglichst leistungsfähigen Powerline-Installation mehrfach wiederholt und die erfolgte Einstellung wieder rückgängig gemacht werden.

Die Option steht nur dann zur Verfügung, wenn eine VDSL-Störung erkannt wurde, die auf ein FRITZ!Powerline- Produkt hinweisen könnte

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Neue und verbesserte Funktionen in FRITZ!OS 6.83

Internet: NEU - Anzeige der Internetnutzung durch Gäste im Online-Monitor NEU - Gesicherte Datenrate für Heimnetzgeräte trotz intensiv genutztem Gastnetz NEU - Option für selbständige Portfreigaben (UPnP/PCP) pro Gerät aktivierbar

Heimnetz: NEU - Änderung der IP-Adresse (DHCP) direkt in den Gerätedetails

WLAN: NEU - Zur Verbesserung der Datenübertragung darf bei einem Dualband-WLAN-Gerät automatisch der Wechsel zwischen 2,4- und 5-GHz-Frequenzband herbeigeführt werden (Band Steering)

MyFRITZ!: NEU - Benutzeroberfläche myfritz.box um Komfortfunktionen erweitert und optimal auf Smartphone und Tablet abgestimmt (Responsive Design)

Sicherheit: NEU - Das Kennwort für die Anmeldung eines IP-Telefons an der FRITZ!Box muss mindestens achtstellig sein. IP-Telefone mit kürzerem Kennwort werden beim Update deaktiviert. NEU - Bestimmte Einstellungen und Funktionen erfordern eine zusätzliche Bestätigung des Anwenders am Ort der FRITZ!Box

Speicher/NAS: NEU - FRITZ!NAS-Benutzeroberfläche nun auch optimal auf Smartphone und Tablet abgestimmt (Responsive Design)

USB/UMTS: NEU - Für Mobilfunksticks im Modembetrieb empfangene SMS als Ereignis ausgeben


Mehr WLAN-Tempo durch Band Steering Einen enormen Schub fürs WLAN bietet das neue FRITZ!OS durch Band Steering: Viele Smartphones oder Tablets können Daten sowohl auf dem 2,4-GHz-Band als auch auf dem 5-GHz-Band übertragen. Bei hoher Auslastung eines Bandes veranlasst die FRITZ!Box jetzt automatisch einen Band-Wechsel. So werden die Ressourcen im WLAN noch besser ausgeschöpft und die Daten gelangen schneller und ungehindert zum Ziel. Band Steering ist für alle FRITZ!Box-Modelle mit Dual Band WLAN AC+N möglich (FRITZ!Box-Modelle 7580, 7490, 7560, 6490, 4040, 3490).

Hoheitsrechte im WLAN Mit dem Update auf FRITZ!OS 6.80 können sich Anwender darauf verlassen, dass sie selbst auch dann ungehindert surfen, streamen und chatten können, wenn das Gastnetz stark genutzt wird. Denn sie entscheiden, welche Übertragungsraten ihnen und ihren Gästen zustehen. Sind die FRITZ!Box-Besitzer selbst nicht online, so freuen sich die Gäste über höhere Datenraten. Praktisch ist auch der neue Online-Monitor, der neben den Downstream-Raten für Internet und IPTV nun auch die Datenraten des Gastzugangs anzeigt.

Noch schöner und einfacher: MyFRITZ! für Browser und App Nach der Benutzeroberfläche fritz.box, dem Fenster zur FRITZ!Box, erscheinen mit FRITZ!OS 6.80 nun auch die Benutzeroberflächen des MyFRITZ!-Dienstes (myfritz.net) und von FRITZ!NAS im Responsive Design und passen sich jeder Display-Größe an. Mit der MyFRITZ!App 2 (für Android) haben Anwender bequem Zugriff auf gespeicherte Daten, zuhause wie unterwegs. Mit nur einer Wischbewegung stellen sie unterwegs einen sicheren Zugang in ihr Heimnetz her und greifen auf ihre FRITZ!Box oder daran angebundene Geräte zu.

Auf Nummer sicher: starke Passwörter und Einstellungen mit Bestätigung Das Speichern von Sicherungsdateien wird noch sicherer durch die neue Funktion der zusätzlichen Bestätigung, die nur am Ort der FRITZ!Box geschehen kann (Zwei-Faktor-Authentifizierung). Anmeldeversuche mit falschen Benutzerdaten werden als Ereignis protokolliert. Zahlreiche weitere Aktualisierungen bringen die FRITZ!Box mit FRITZ!OS 6.80 auf den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik. Für optimalen Schutz und beste Netzabstimmung empfiehlt AVM wie bei jedem größeren Update die jeweils neueste Version von FRITZ!OS zu verwenden.

Online Spiele, Spielekonsolen oder IP-Geräte für Zugriffe aus dem Internet freigeben An der FRITZ!Box angeschlossene Geräte sind sicher vor unerwünschten Zugriffen aus dem Internet. Bestimmte Anwendungen wie Online-Spiele oder Geräte wie IP-Kameras und Spielekonsolen müssen jedoch manchmal auch für andere über das Internet erreichbar sein. Durch gezielte Portfreigaben ermöglichen FRITZ!Box-Anwender solche Verbindungen. Neu ist auch, dass nun auch einzelnen Geräte erlaubt werden kann, Portfreigaben selbst zu steuern. Alle Portfreigaben (IPv4, IPv6, MyFRITZ! oder selbständige) können mit FRITZ!OS 6.80 nun auf einen Blick betrachtet und auch eingestellt werden. Im Menü unter ?Internet? ?Freigaben? erhalten Anwender eine Übersicht aller Portfreigaben mit den jeweils zugeordneten Heimnetzgeräten. Einstellungen für die Kindersicherung lassen sich mit dem neuen FRITZ!OS auch auf reine IPv6-Geräte anwenden. ___ Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 6.83

DSL: Verbesserung: Optimierung bei VDSL-Vectoring Verbesserung: Interoperabiltität mit verschieden Anschlüssen für VDSL und ADSL verbessert Verbesserung: Kompatibilitätsmodus für VDSL-Anschlüsse mit Supervectoring (35B) hinzugefügt

Internet: Verbesserung - Anzeige der Online-Zeit in der Übersicht der Kindersicherung Verbesserung - Beschriftung der Zeitachsen im Online-Monitor Verbesserung - Filter für Internetseiten berücksichtigt gesperrte Domains jetzt auch bei https-Aufrufen Verbesserung - Unterstützung von reinen IPv6-Geräten in der Kindersicherung Verbesserung - Portfreigaben zusammengefasst mit MyFRITZ!-Freigaben und IPv6-Freigaben Verbesserung - Komplette Firewall-Freigaben für nachgelagerte Router unter IPv6 möglich Verbesserung - Statische Routen für IPv6 definierbar Behoben - Verschobene Zeitskala in der grafischen Übersicht der erlaubten Onlinezeit auf fritz.box/surf.lua

Heimnetz: Verbesserung - Anzeige von Gerätedetails vervollständigt Behoben - "Entfernen" unbenutzter Geräte in Heimnetzliste entfernt auch VPN-Verbindungen Änderung - LAN-Port 1 bis 4 auf Power-Mode umgestellt

WLAN: Verbesserung - Zeitpunkt der letzten Autokanal-Aktualisierung ersichtlich Verbesserung - Löschen aller inaktiven WLAN-Geräte ohne individuelle Einstellungen aus der Liste bekannter WLAN-Geräte

MyFRITZ!: Verbesserung: Diagnose von Funktion und Sicherheit bezieht MyFRITZ! ein Verbesserung: Registrierung des MyFRITZ!-Kontos optimiert

Sicherheit: Verbesserung - Anmeldeversuche mit falschen Benutzerdaten werden im Ereignisprotokoll festgehalten Verbesserung - Zugriff über FTPS unterstützt zusätzlich ECDHE-Chiffren Änderung - Die Anmeldung an der FRITZ!Box-Oberfläche ist 20 min gültig Änderung - Erhöhen der Sicherheit des FRITZ!Box-eigenen Zertifikats durch Signatur mit SHA-256

System: Verbesserung - Einrichtung von Zeitschaltungen nach grafischem Zeitplan optimiert für Smartphone und Tablet Verbesserung - Die FRITZ!OS-Updateseite zeigt zusätzlich den Zeitpunkt der letzten Versionsprüfung bzw. der Installation des FRITZ!OS an Verbesserung - Anzeige der Anmeldungen über FTP oder SMB im Ereignisprotokoll Verbesserung - Ereignisprotokoll an verschiedene Displaygrößen angepasst Verbesserung - Benutzerführung bei der Wiederherstellung von gesichterten Einstellungen Verbesserung - Übersicht Push Service Verbesserung - Mail-Betreffs des Push Service und Absender-Information überarbeitet Verbesserung - Textüberarbeitungen in der FRITZ!Box-Info-Mail vom Push Service Verbesserung - Push Service fasst zeitlich nah beieinander liegende Mails zusammen Verbesserung - Erweiterung der Push Mails mit Änderungsnotizen für ausgewählte Einstellungen Verbesserung - Push Service-Mail für die Nutzung des Gastzugangs auch bei deaktivierter Anzeige der WLAN-An/Abmeldeereignisse Verbesserung - Information bei zu vollem Speicher bei Push Service-Mails zum Faxempfang, Sprachnachrichten und der Funktionsdiagnose Verbesserung - Wichtige Mitteilungen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb jetzt auch über MyFRITZ!App 2 und per Push Mail. (Bislang: nur rote Info-LED und Startseite fritz.box) Verbesserung - Stabilität auch bei untypischer Lastsituation verbessert Behoben - Wiederkehrende Push Mails (Änderungsnotizen) über Erstanmeldung von Powerline-Geräten oder Geräten ohne Uhrzeit Änderung: Schnittstellenbeschreibungen für Entwickler erweitert (www.avm.de/Schnittstellen)

Speicher/NAS: Verbesserung - FTP und SMB Dienst lassen sich unabhängig von einander de-/aktivieren Änderung - In Werkseinstellungen ist der FTP-Dienst im Heimnetz deaktiviert

USB/UMTS: Verbesserung - Einrichtung einer Mobilfunkverbindung über Huawei E182 sowie ZTE W21v optimiert Verbesserung - Mobilfunkstick Huawei E5331 und andere im Modus Tethering unterstützt Änderung - Einwahlnummer darf leer sein

Wir empfehlen jedes Update auch aus Sicherheitsgründen. Weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Sicherheit mit dieser Version von FRITZ!OS erfahren Sie unter http://www.avm.de/sicherheit im Bereich "Updates erhöhen Sicherheit".

  • Wir empfehlen IP-Telefone von anderen Standorten verschlüsselt mit Hilfe von VPN anzubinden.

Neues in FRITZ!OS (ab 6.50)

DSL: NEU - Bei aktivem VDSL Vectoring kann nun der Impulsstörschutz (G.INP) gleichzeitig mit einer unterbrechungsfreien Anpassung der Verbindungsgeschwindigkeit (SRA) genutzt werden

Internet: NEU - Kindersicherung mit Tickets zur Verlängerung per Onlinezeit bei Bedarf NEU - Anzeige von Restlaufzeit und Einschränkungen bei der Internetnutzung mit fritz.box/surf.lua (Kindersicherung) NEU - Anzeige eines länger andauernden Internetausfalls (rote INFO-LED und Startseite der Benutzeroberfläche) NEU - Bei der Verbindungsart DS-Lite können einkommende IPv4-Freigaben über das Port Control Protocol im AFTR-Gateway des Internetanbieters eingerichtet werden. Erfordert die Unterstützung des Internetanbieters. NEU - Eigenen lokalen DNS-Server verwenden (IPv4 und IPv6) NEU - Portfreigaben im Heimnetz automatisiert über das Port Control Protocol (PCP) einrichten NEU - Neuer Filter für TCP-Port 25, um ungesicherten E-Mailversand zu blockieren (unter Internet/Filter/Listen aktivierbar)

WLAN: NEU - Auslastung des aktuell genutzten WLAN-Funkkanals anzeigen (zeitlicher Verlauf) NEU - Internetzugang über den Gastzugang optional nur nach Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen gestatten (Captive Portal) NEU - WLAN-Standard im 2.4 GHz Band auf "802.11n+g" gesetzt (Voreinstellung geändert) NEU - Gescheiterte Anmeldeversuche von WLAN-Geräten werden in einer separaten Liste auf der Seite WLAN/Funknetz erfasst.

Speicher/NAS: NEU - USB-Speichermedien behalten die am Computer eingestellten Laufwerksnamen (erst aktiv nach Setzen von Werkseinstellungen)

Heimnetz: NEU - Heimnetzübersicht mit allen angeschlossenen Geräten NEU - Zentrale Updatefunktion für alle FRITZ!-Produkte im Heimnetz NEU - Löschen inaktiver Geräte ohne individuelle Einstellungen aus der Übersicht der Netzwerkverbindungen NEU - Sicherer Zugang zur Benutzeroberfläche von angeschlossenen FRITZ!-Geräten über das FRITZ!Box-Kennwort NEU - Anzeige der VPN-Benutzer in der Übersicht der Netzwerkverbindungen

USB/UMTS: NEU - Internetzugang über Smartphone oder Mobilfunk-Stick per USB-Tethering automatisch möglich, wenn die DSL-Verbindung unterbrochen wird NEU - Unterstützung für LTE-Stick Huawei E3372h (Tethering-Mode)

System: NEU - Benutzeroberfläche im neuen Responsive Design für die optimierte Anzeige auf Smartphone und Tablet NEU - Komplett überarbeitetes grafisches Design der Benutzeroberfläche NEU - Push Service "Änderungsnotiz" informiert zu Veränderungen von ausgewählten Einstellungen und Ereignissen NEU - Push Service versendet Mail mit Status nach erfolgtem Update (erst mit dem nächsten Update wirksam) NEU - Anzeige von wichtigen Mitteilungen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb mit roter Info-LED und auf der Startseite

Sicherheit: NEU - Zur Erhöhung der Sicherheit beim Zugang zur Benutzeroberfläche ist bei der Ersteinrichtung jetzt die Vergabe eines FRITZ!Box-Kennworts erforderlich NEU - Zur Erhöhung der Sicherheit ist die Vergabe eines Kennworts für die Sicherungsdatei erforderlich NEU - Firewall-Einstellung "stealth mode" unter Internet>Filter>Listen>Globale Filtereinstellungen


Neue Features für die FRITZ!Box - FRITZ!OS 6.50 im neuen Design, mit mehr Überblick im Heimnetz und über 120 Neuheiten

Das aktuelle Update bietet eine Benutzeroberfläche http://fritz.box im neuen Design, optimiert für Smartphone, Tablet und Notebook. Sie passt sich im Browser flexibel an die verschiedenen Displaygrößen an. Die Benutzeroberfläche hat ebenfalls einen frischen neuen Look erhalten. Die Menüpunkte und ihre Anordnung finden die Anwender gewohnt übersichtlich wieder.

Ebenfalls neu ist die umfassende Heimnetzübersicht über alle angeschlossenen Geräte. Dazu zählen alle WLAN-, LAN-, Powerline- und USB-Geräte. Auf einen Blick sehen Anwender, ob ihre angeschlossenen FRITZ!-Produkte mit der aktuellen Version von FRITZ!OS ausgestattet sind. Sie können Updates direkt von hier aus starten.

Nutzen Sie mit dem neuen FRITZ!OS zusätzlich hilfreiche Analysen Ihrer WLAN-Umgebung. Unter ?WLAN / Funkkanal? wird die Auslastung des aktuell genutzten Funkkanals im Zeitverlauf für das 2,4- und 5-GHz-Frequenzband angezeigt. Je kleiner die Auslastung des Funkkanals, desto besser sind die dort möglichen Datendurchsätze.

Ab sofort kann am WLAN-/LAN-Gastzugang optional der Internetzugang nur nach Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen des FRITZ!Box-Besitzers gestattet werden. Der Gast bekommt zunächst eine Vorschaltseite (Captive Portal) zur Zustimmung angezeigt. Ohne deren Bestätigung ist kein Internetzugang möglich.

Neues bei der Kindersicherung: pro Netzwerkgerät lässt sich die Surfzeit per Ticket um 45 Minuten verlängern. Das Einlösen eines Tickets erfolgt nach Ablauf der Online-Zeit auf der im Browser angezeigten Informationsseite zur gesperrten Internetznutzung. Mit jedem Netzwerkgerät kann man über http://fritz.box/surf.lua nachsehen, welche Einstellungen für die Internetnutzung dieses Geräts gelten und wie viel Onlinezeit am aktuellen Tag bereits genutzt wurde.

Sollte es Störungen beim Netzzugang geben, weist die FRITZ!Box den Anwender über eine rot leuchtende Info-LED darauf hin. Auf der Startseite der Benutzeroberfläche erhält er genauere Informationen zum Grund der Störung.

Mit jedem neuen FRITZ!OS optimiert AVM auch die Sicherheit von FRITZ!Box & Co. und empfiehlt daher jedem Nutzer, das Update durchzuführen. Um Ping-Anfragen zu unterbinden, lässt sich die Firewall im Stealth-Modus betreiben. Die TLS-Sicherheit wurde verbessert und Port 25 erhält einen neuen Filter, um ungesicherten E-Mail-Versand zu blockieren.


Verbesserungen und Fehlerbehebung in FRITZ!OS 6.52

Internet: Verbesserung - Stabilität für die Nutzung von Entertain über WLAN

Heimnetz: Behoben - feste Zuweisung der gleichen IPv4-Adresse für ein Netzwerkgerät ging bei Neustart verloren

System: Verbesserung - Stabilität, mögliche Dauerreboots in speziellen Nutzungsszenarien beseitigt Änderung - das Update mit einer FRITZ!OS-Datei ist ausschließlich mit aktuellen FRITZ!OS-Versionen zulässig

Verbesserungen und Fehlerbehebung in FRITZ!OS 6.50

DSL: Verbesserung - Hinweis auf Anmeldeseite, wenn keine DSL-Verbindung besteht Behoben - Impulsstörschutz (G.INP) wurde bei erster Verbindung nach Neustart nicht ausgehandelt Behoben - Verbindungsproblem zu Broadcom 147.159 (VDSL) Behoben - Verbindungsproblem zu Infineon 7.23.4 (ADSL2+)

Internet: Verbesserung - Anzahl der VPN-Verbindungen von 8 auf 12 erhöht Verbesserung - Bei Neueinrichtung der Internetverbindung für Provider Telekom wird Dualstack (IPv4/IPv6) sowie eine bevorzugte Nutzung des Zeitservers der Telekom eingerichtet Verbesserung - Einrichtung am Vodafone-Anschluss vereinfacht Verbesserung - Ersteinrichtungen für Internetanbieter Telekom berücksichtigen keine Zwangstrennung mehr wg. Wegfall der Zwangstrennung für IP-basierte Anschlüsse Verbesserung - Unterstützung für PPPoE Passthrough aktivierbar Verbesserung - VPN-Interoperabilität zu Fremdgegenstellen Änderung - Menüpunkt MyFRITZ! unbenannt in MyFRITZ!-Konto Behoben - Deaktivierung nicht unterstützter Dienste bei Umschaltung der Betriebsart Behoben - Fehler bei der Prüfung der Verbindung benutzerdefinierter DynamicDNS-Anbieter Behoben - VPN-Einstellungen des FRITZ!Box-Benutzers enthielten in bestimmten Fällen keinen Preshared Key Behoben - im WLAN-Netz verzögerte Benachrichtigungen für Android-Apps an IPv6-Anschlüssen Behoben - Fix für fehlende Daten einer Gastzugangseinrichtung auf der Startseite

WLAN: Verbesserung - Anzeige der Belegung der WLAN-Kanäle durch Nachbarnetze Verbesserung - Auf den Detailseiten von WLAN-Geräten in WLAN / Funknetz wird die maximal mögliche Datenrate zusätzlich angezeigt Verbesserung - Kennwortbewertung bei der Eingabe des WLAN-Netzwerkschlüssels Verbesserung - Meldungen zu WLAN unter System/Ereignisse überarbeitet Verbesserung - WLAN-Autokanalfunktion belegt jetzt im 5 GHz Band auch höhere Kanäle Verbesserung - WLAN-Gastzugang jetzt statt WPA/WPA2 (mixed mode) mit WPA2 verschlüsselt Behoben - In der Betriebsart Repeater führten Änderungen von "Funkkanal-Einstellungen" zu permanentem Verlust der Verbindung zur Basisstation Behoben - Regelung der Sendeleistung bei aktivem Gastzugang wieder ermöglicht Behoben - WLAN-Gastzugang in der Betriebsart "Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen (IP-Client) wieder aktivierbar

Speicher/NAS: Verbesserung - Hinweismeldung beim Versuch, den FRITZ!Ordner zu löschen Verbesserung - Mediaserverunterstützt Thumbnails bei Inhalten von Synology NAS Geräten Behoben - nach Freigabe eines Verzeichnisses für einen Benutzer NAS nicht mehr erreichbar für andere Benutzer

Heimnetz: Verbesserung - Netzwerkübersicht in den Details erweitert durch Anzeige von Art und Weg der Anbindung eines Gerätes an die FRITZ!Box Verbesserung - Netzwerkübersicht mit optimierter Listung von Powerline-Geräten mit eigener Benutzeroberfläche Verbesserung - lokale IPv6-Einstellungen überarbeitet Verbesserung - Alle AVM FRITZ!Powerline-Produkte im Powerline-Netz lassen sich jetzt aus der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche aktualisieren

USB/UMTS: Verbesserung - Erkennung von Speicherkarten in Mobilfunk-Sticks von Huawei optimiert Verbesserung - Mobilfunk-Konfiguration optimiert für Smartphones und Mobilfunk-Sticks mit USB-Tethering Verbesserung - Mobilfunk-Modems von Huawei auf autom. Wahl der Netztechnologie konfigurieren Verbesserung - Vorbelegung der Betriebsart für Mobilfunk-Sticks optimiert Behoben - Aufruf der Konfigurationsseiten eines Mobilfunk-Sticks mit USB-Tethering aus Mobilfunk-Konfiguration konnte ggf. scheitern Behoben - Erkennung für Mobilfunk-Stick Speedstick LTE V korrigiert Behoben - Meldung "Nicht unterstütztes Gerät" bei Tethering-Geräten ohne CardReader beseitigt Behoben - einige Huawei-Mobilfunksticks wurden nicht korrekt als Modem erkannt Behoben - kein Timeout bei Erkennungsversuchen von CardReadern in Mobilfunk-Sticks

System: Verbesserung - Einrichtungassistent prüft zum Abschluss, ob ein neues FRITZ!OS verfügbar ist und bietet ein Update an Verbesserung - Inhalt und Darstellung der Push Service Mails überarbeitet Verbesserung - Link auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box in der Fußzeile von Push Service-Mails auch extern aufrufbar (erfordert MyFRITZ! oder DynamicDNS) Verbesserung - Option zum Deaktivieren des Push Services insgesamt Verbesserung - Sicherung der Einstellungen erweitert um Kindersicherungs-, WLAN-Gast- und Smart Home-Basis-Einstellungen Verbesserung - Sortierfunktion in Tabellen der Benutzeroberfläche Verbesserung - Versand der Push Mail FRITZ!Box-Info bei Bedarf Verbesserung - Versand der Push Mail FRITZ!Box-Info und WLAN-Gastzugang vor einem Neustart Verbesserung - Zeitsparende Bedienung über optimierte Navigation in der Benutzeroberfläche Verbesserung - Anzeige der neuen Funktionen vor dem FRITZ!OS-Update per HTTPS Verbesserung - neues Ereignis für das Sichern von Einstellungen

Sicherheit: Verbesserung - Kennwortbewertung bei der Ersteinrichtung und bei der Einrichtung von MyFRITZ! Verbesserung - Sichere TLS-Verfahren erzwingen, Unterstützung von SSLv3 entfernt

Diagnose: Verbesserung - Diagnose der Funktion berücksichtigt eigene FRITZ!WLAN Repeater bei der Zählung gleichnamiger Funknetzwerke in der Umgebung Verbesserung - Diagnose der Funktion erweitert um die Erkennung von alten WLAN-Geräten (802.11b) Verbesserung - Diagnose-Ergebnisse für Funktion und Sicherheit per Mail versenden

Wir empfehlen jedes Update auch aus Sicherheitsgründen. Weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Sicherheit mit dieser Version von FRITZ!OS erfahren Sie unter http://www.avm.de/sicherheit im Bereich "Updates erhöhen Sicherheit".


Neues in FRITZ!OS ab 6.30

FRITZ!OS 06.30 enthält Anpassungen zur besseren Unterstützung aktueller Angebote bei den Internetanbietern.

Für Vodafone-Kunden gibt es mit dem neuen FRITZ!OS eine weitere Verbesserung. Die im Rahmen der Erstinstallation von FRITZ!Box eingegebenen Vodafone-Zugangsdaten richten die FRITZ!Box jetzt noch komfortabler auf den gebuchten Anschluss ein.

Weitere Verbesserungen an der DSL-Software erlauben eine Steigerung von Stabilität und Übertragungsrate an verschiedenen Anschlüssen. Außerdem sind die DSL-Diagnosedaten für den Fall einer Fehleranalyse erweitert worden, um für zukünftige Optimierungen noch genauer analysieren zu können.


Verbesserungen und Fehlerbehebungen in FRITZ!OS 06.30

Internet: Verbesserung - Abruf von Internetseiten bei ausgelastetem Anschluss beschleunigt Verbesserung - VPN-Interoperabilität zu Fremdgegenstellen Behoben - Liste mehrerer Adressen für Blacklist wird unvollständig übernommen Behoben - VPN-Verbindungsprobleme zu vereinzelten Gegenstellen anderer Hersteller

WLAN: Behoben - Autokanalwahl im 5GHz Band nur eingeschränkt funktionsfähig Behoben - angezeigte Repeater-MAC-Adressen stimmen nicht* Behoben - seltenes WLAN-Initialisierungsproblem Behoben - seltener FRITZ!Box Neustart beim Abmelden eines WLAN-Geräts Behoben - keine Verbindung bei versteckter SSID möglich Verbesserung - Stabilität

System: Verbesserung - Einrichtung am Vodafone-Anschluss vereinfacht Verbesserung - Ersteinrichtung für Vodafone auch bei nicht gestecktem DSL-Kabel Verbesserung - Ersteinrichtung mit 1&1 Start-Code bereits vor Schaltungstermin unterstützt Hinweis - Zugang zur FRITZ!Box per Telnet wird nicht mehr unterstützt

Heimnetz: Behoben - mögliche Anzeigeprobleme bei einigen Gerätenamen am IP-Client/Repeater Behoben - Erreichbarkeit der Heimnetzgeräte über den Link war teilweise vertauscht

Speicher/NAS: Behoben - Nach dem Erstellen einer Freigabe in FRITZ!NAS muss eine neue Benutzeranmeldung durchgeführt werden

Sicherheit: Verbesserung - Anlegen neuer Rufumleitungen zu Sondernummern wird verhindert Verbesserung - Kennwortbewertung auch beim Setzen des FRITZ!Box-Kennworts während der Ersteinrichtung Verbesserung - MyFRITZ!-Einrichtung mit strengerer Kennwortrichtlinie

Weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Sicherheit mit dieser Version von FRITZ!OS erfahren Sie unter avm.de/sicherheit im Bereich "Updates erhöhen Sicherheit"

Hinweis - Zugang zur FRITZ!Box per Telnet wird nicht mehr unterstützt


Führen Sie das Update über die Benutzeroberfläche durch: 1) Öffnen Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie die Adresse "fritz.box" oder "192.168.178.1" ein. 2) Wählen Sie den Menüpunkt "System" oder "Systemeinstellungen". 3) Klicken Sie auf den Unterpunkt "Firmware-Update" bzw. "Anlagensoftware aktualisieren". 4) Geben Sie in das Eingabefeld den Pfad zur Updatedatei ein. Sie können den Eintrag auch über die Schaltfläche "Durchsuchen..." vornehmen. Die Datei muss die Endung ".image" haben.

Wenn Sie den Speicherplatz auf Ihrer Festplatte freigeben wollen, können Sie nach dem Aktualisieren der Firmware die Update-Datei löschen.

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