Neues von FRITZ! - Der „Safer Internet Day“

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Der „Safer Internet Day“

Die Gefahren, die im Netz lauern, sind vielfältig. Die Initiative „Safer Internet Day“ legt deshalb auch 2016 wieder den Fokus auf das Thema Internetsicherheit. Ziel ist es, allen Internet-Usern Möglichkeiten und Wege aufzuzeigen, wie sie sich bestmöglich vor Trojanern, Viren, Phishing, Würmern und anderen Sicherheitsrisiken schützen können.

Höchstmögliche Sicherheit wird auch bei AVM seit jeher großgeschrieben. Das fängt bei der Entwicklung von neuen Produkten und regelmäßigen FRITZ!OS-Updates an, aber auch unsere Ratgeber und Tipps adressieren immer wieder das Thema Online-Security. Wie FRITZ!Box-Besitzer sich und ihr Netzwerk optimal vor unbefugtem Zugriff schützen können, lässt sich beispielsweise in unserem Sicherheitsbereich auf avm.de nachlesen.

Regelmäßige Updates sorgen für maximale Sicherheit

Die Welt verändert sich täglich. Das gilt auch für die digitale Welt und alle Geräte, die mit ihr verbunden sind. Vor neuen Gefahren schützen kann man sich dabei nur mit Lösungen, die stets auf dem neusten Stand sind. Auch aus diesem Grund stellt AVM regelmäßig kostenlos eine aktualisierte FRITZ!OS-Software zur Verfügung. So können potenzielle Gefahren zuverlässig abgewehrt werden.

Um im Heimnetz für maximalen Schutz zu sorgen, sollten die neusten Updates möglichst umgehend durchgeführt werden. Mit der Auto-Update-Funktion der FRITZ!Box geht das spielend leicht. Auf Wunsch wird die aktuelle Version so ganz einfach automatisch installiert. Das gilt nicht nur für die FRITZ!Box, sondern auch für weitere FRITZ!-Produkte wie FRITZ!Powerline oder FRITZ!WLAN Repeater.

Neben dem Sicherheitsaspekt haben regelmäßig durchgeführte Updates natürlich noch einen weiteren großen Vorteil, denn mit der neuesten Version von FRITZ!OS erhalten Sie immer wieder neue Features und optimierte Funktionen.

Schutz für Kinder und Jugendliche im Internet

Mit der Kindersicherung der FRITZ!Box können Sie ganz gezielt festlegen, wann, wie oft und wie lang der Nachwuchs Zugriff auf das Internet hat. Dabei können mehrere Geräte, von Smartphone bis zur Playstation, einzelnen Teilnehmern zugeordnet werden. Mit der Whitelist-Funktion lässt sich zudem kontrollieren, auf welche Webseiten Ihre Kinder zugreifen dürfen. Auch diese Einstellungen können individuell für Smartphones und weitere Geräte festgelegt werden. Alternativ ist es möglich, eine Blacklist zu erstellen, mit der der Zugriff auf bestimmte Webseiten und Applikationen geblockt wird.

Weiterführende Links zu diesem Thema

Die Europäische Kommission hat das „Safer Internet Programme“ ins Leben gerufen. Dieses soll Kindern und Jugendlichen einen besseren Schutz im Netz bieten.

Klicksafe.de setzt den Auftrag der Europäischen Kommission um, "Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen."

Jugendschutz.net kontrolliert das Internet und sorgt für die Einhaltung des Jugendschutzes. Hier finden Sie aktuelle Infos und Broschüren rund um das Themenfeld.

„Schau Hin“ bietet zahlreiche Informationen zum Thema Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen speziell für Eltern.

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